Geschichte des Jugendzentrums
Mitarbeiter
Hort / Jugendarbeit
Räumlichkeiten
Konzept
 
 
Geschichte des Jugendzentrums
Bauphase
Besichtigung der Baustelle mit der Zukünftigen Bürgermeisterin
Einweihungsfeier
Das Kinder- und Jugendhaus, Südring 30, 31275 Lehrte hat
am 03. Januar 2000 seine Türen für die Besucher geöffnet.

Die Wahl des Standortes des Kinder- und Jugendhauses in
Lehrte-Süd entspricht der Empfehlung des Jugendhilfsplanes
der Stadt Lehrte. Mit der Wahl des Standortes ist der
Bedarf einer wohnraumnahen Stadtteileinrichtung abgedeckt.
Ein weiterer Vorteil des Standortes ist die direkte Nähe des
Schulzentrums, hiermit ist die Möglichkeit von Kooperation
und Vernetzung der ansässigen Institutionen gegeben.
Die Einrichtung ist verkehrsgünstig gelegen und kann durch
die Besucher gut erreicht werden. Im Bereich der benachbarten
Schulen können die umfangreichen Spiel- und Sportflächen
in Anspruch genommen werden.

 
 
Mitarbeiter

Das Team im Jugendbereich setzt sich zusammen aus:

1 Diplom Sozialpädagoge / Sozialarbeiter
1 Erzieherin

Nach Bedarf werden Honorarkräfte und ehrenamtliche Mitarbeiter eingesetzt.

 
 
Hort / Jugendarbeit
 

Ein Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit des Kinder- und Jugendhauses ist die Kooperation von den beiden, in die Einrichtung integrierten Arbeitsfelder (Hort und Jugendarbeit). Gemeinsam geplante, organisierte und durchgeführte Maßnahmen sind ein fester konzeptioneller Bestandteil der Einrichtung.
Die Kombination von Hort und Jugendarbeit in gemeinsamen Räumlichkeiten bietet eine gute Möglichkeit, in der die Betreuung der Zielgruppen in der Übergangsphase vom Kinder zum Jugendalter gewährleistet werden kann. Das bedeutet, dass den Kindern durch gemeinsame Projekte des Hort- und Jugendbereichs der spätere Zugang in das Arbeitsfeld der Jugendarbeit erleichtert werden kann.
Die oftmals bestehende Schwellenangst von potentiellen Jugendhausnutzern kann hierbei aufgehoben werden. Weiter kann die konzeptionelle Struktur des Kinder- und Jugendhauses der Klientel sehr früh vermittelt werden.
Zusätzlich bietet die Kombination von Hort und Jugendarbeit in einer Einrichtung die Möglichkeit, die vorhandenen räumlichen und personellen Ressourcen im vollem Umfang zu Nutzen (Im Sinne der Qualitätssicherung).
Die gemeinsame Angebotsstruktur muss regelmäßig an den bestehenden Bedarf angeglichen werden.
Den Zielgruppen beider Arbeitsbereiche ist die Zusammengehörigkeit von Hort und Jugendarbeit deutlich zu vermitteln, somit kann veranschaulicht werden, dass die Einrichtung als Ganzes zu verstehen ist und dass keine Prioritäten für eine der beiden Klientelgruppen bestehen. Jugendbereich und Hortbereich sind folglich gleichwertig zu vermitteln.
Eine phasenweise räumliche und inhaltliche Abtrennung beider Arbeitsbereiche muss jedoch einkalkuliert werden bzw. angestrebt werden.
Hierdurch ist gesichert, dass auf die unterschiedlichen altersbedingten Ansprüche der Hort- und Jugendhausnutzer eingegangen werden kann. Neben den gemeinsamen Veranstaltungen von Jugend- und Hortarbeit haben die älteren Hortkinder die Möglichkeit, unabhängig von den Öffnungszeiten des Hortes, die Veranstaltungen des Jugendbereiches zu besuchen. Eine vollständige Abgrenzung der Jugendhausklientel vom Hortklientel ist konzeptionell nicht sinnvoll und soll grundsätzlich vermieden werden.

Im Hortbereich sind tätig

1 Diplom Sozialpädagoge

2 Kinderpflegerinnen

 
     
     
Räumlichkeiten
Die Räumliche Ausstattung des Jugendbereiches umfasst folgende Räume:
-Mädchenraum 20,3 qm
-Teeküche(Gruppenraum) 25,7 qm
- Eingangshalle / Bistrobereich 95 qm
- Mehrzweckraum 66,6 qm
- Werkraum 22 qm
- Internetcafe 19,1 qm
- Küche 23,8 qm
- Büro 15 qm
- Abstellraum 12,4 qm
Die angegebenen Räume werden sowohl vom Hort als auch vom Jugendbereich genutzt. Die Räumlichkeiten, die ausschließlich der Hortarbeit zur Verfügung stehen, sind in dieser Auflistung nicht aufgeführt.

Eingangshalle

Mehrzweckraum
Küche
Internetcafe
Bolzkäfig
     
     

Konzeptioneller Rahmen

 

Mit durchstrukturierten Tagesabläufen, einem breit gefächerten Projektangebot und einem reduziertem "Offenen Bereich", soll die Besetzung des Jugendhausbereiches durch eine Clique vermieden werden. Mit dem umfangreichen Programmangebot soll die Nutzung der Einrichtung verschiedenen Besuchergruppen aus den unterschiedlichen sozialen Schichten ermöglicht werden. Folglich ist die integrative Jugendsozialarbeit die pädagogische Zielsetzung der Einrichtung. Mit einer bindenden Angebotsstruktur sollen die o.a. Ziele erreicht werden.
Die durchgeführten Projekte sollten immer durch die Interessen und Neigungen der Besuchergruppen geprägt sein. Um die notwendige Angebotsstruktur zu gewährleisten, ist die Beschäftigung von Honorarkräften unumgänglich.